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Fabienne Liptay
WunderWelten. Märchen im Film


Filmgeschichte 20 / Dezember 2005, S. 130:

In einem bewundernswerten Kraftakt stellt die Autorin zunächst ein theoretisches Gerüst auf, indem sie Begriffe klärt, den Märchenfilm aus der Reduktion zum Kinderfilm befreit und Gattungsmerkmale in stofflicher, struktureller und stilistischer Hinsicht definiert. Dies geschieht anschaulich mit Beispielen aus der Geschichte des Films seit seinen Anfängen. (...)

Petra Buck in "merz" Nr. 4 / August 2005:

[Die Autorin] liefert mit diesem Werk einen anschaulichen Überblick über die phantastische Filmlandschaft und verleiht auch ihrer ansteckenden Begeisterung für das oftmals in den Schatten des Erwachseneninteresses gerückte Genre wirkungsvoll Ausdruck.

kino-zeit.de - Das Portal für Film und Kino:
(www.kino-zeit.de)

Neben einer einleitenden Theorie des Märchenfilms und der Abgrenzung von benachbarten Filmgenres (...) widmet sich die Autorin vor allem der konkreten Arbeit an verschiedenen, immer wiederkehrenden Topoi des Märchenfilms wie etwa dem Männer- und Frauenbild (...), der Gestalt des Tierbräutigams sowie dem Thema Tod und Unsterblichkeit. Eine gründliche und kenntnisreiche Studie, die durch einen ausführlichen Anhang bestens ergänzt wird.

Willi Höfig in "Märchenspiegel" (November 2004), S. 41 f.:

[Liptays] "WunderWelten - Märchen im Film" liegt jetzt im Buchhandel vor. Es ist das Buch, auf das die Freunde von Märchen und Film seit langem gewartet haben. (...) Außer dem eher skizzenhaften Artikel "Film" in der "Enzyklopädie des Märchens" von 1984 gab es kaum übergreifende Literatur. Das hat sich mit der hier anzuzeigenden Arbeit geändert. Die Autorin hat diese Lücke auf beeindruckende Weise geschlossen.

Stefan Volk in "film-dienst 24 / 2004, S. 38:

[Die Arbeit zeichnet sich] durch eine beachtliche enzyklopädische Verweisdichte aus. (...) "Wunder Welten" basiert auf Liptays Dissertation, meidet aber einen allzu akademischen Stil und liest sich flüssig. (...) [Das Buch ist] so vollgepackt mit fundiertem Wissen und scharfsinnigen Analysen, dass es künftig in keiner Bibliothek zum Thema "Märchen und Film" fehlen sollte.

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