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Dietmar Müller
Agrarpopulismus in Rumänien

Daniel Ursprung in der Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde 25 (2002) H. 2, S. 284 - 287:

Insgesamt bietet das Werk (...) einen äußerst dichten und sehr aufschlussreichen Einblick in die rumänische Geistesgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. (...) Besonders hervorzuheben und dankenswert ist (...) die enge nationalstaatliche Grenzen sprengende Perspektive, der Vergleich mit ähnlichen Strömungen in anderen osteuropäischen Ländern sowie die theoretische Einbettung in den Modernisierungsdiskurs. Die Arbeit ist somit nicht nur für an der Geschichte der rumänischen Zwischenkriegszeit Interessierte auf jeden Fall ein Gewinn. Es bleibt zu hoffen, dass dem Eröffnungsband der neuen Reihe weitere Titel von vergleichbarer Qualität nachfolgen werden.

Ulrich Burger in "Südost-Forschungen" 61/62 (2002/2003), S. 696:

Die Arbeit von Dietmar Müller verbindet sinnvoll die wirtschaftstheoretischen Debatten mit den politischen Realitäten (...). Schnörkellos beschränkt sich Müller auf das Wesentliche, damit der Leser eine fundierte Einführung in einen grundlegenden Bereich der wirtschaftspolitischen Debatten im Rumänien der Zwischenkriegszeit erhält.


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