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Eberhard Wieser
Reisen in die Vergangenheit
Schiffenberg, Münzenberg, Arnsburg und die Zeit vom Investiturstreit bis zum Ersten Weltkrieg

Gerhard Köbler in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, CXXV. Germ. Abt. 2008:

Nach Studien in München, Bonn, Würzburg und Wien wurde Eberhard Wieser vor allem als sorgfältiger Zivilprozessualist und kritischer Zivilist bekannt. Schon dort stellte er aber seine Individualität, Kreativität und Originalität nachdrücklich unter Beweis. Diesen glücklichen Fähigkeiten entsprechen 19 persönliche Reisen in die deutsche Geschichte. Sie gehen von der unmittelbaren Umgebung des in Gießen heimisch gewordenen Verfassers aus. (...) Alle wichtigen Gegebenheiten der deutschen Rechtsgeschichte werden auf diesen Reisen an unterschiedlichen Stellen dem interessierten Leser leicht verständlich präsentiert. Stets endet die beschauliche Fahrt in bedeutender Literatur zwischen Annolied, Stifter, Schiller, Eco, Boccaccio, Chaucer, Zweig, Thomas Mann, Kleist, Cervantes, Molière, Goethe, Tolstoi und Heinrich Mann (...). Auf diese Weise ist ein buntes, durch Fotos des Verfassers veranschaulichtes und durch ein sachverständig gewähltes Literaturverzeichnis abgerundetes Bild des vergangenen deutschen Rechts entstanden, das wie eine blühende Wiese im Sommerlicht Eberhard Wiesers liebenswerte Persönlichkeit in gelungener Weise widerspiegelt.

Buchkritik auf der Website der Cosmos-Apotheke Mannheim (Rubrik "Bücherecke" - Geschichte):
(http://www.cosmos-apotheke-mannheim.de)

Dem Autor Eberhard Wieser ist es gelungen, die Leser auf eine 1000-jährige Reise mitzunehmen. (...) Wieser gibt in jedem Kapitel einen kompakten und sehr informativen Überblick über die jeweilige Epoche. Sehr gut gefällt, dass er grundlegende Details des Mittelalters erläutert.

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