Rumänien-Studien

Herausgegeben von Hans-Christian Maner u. Serban Papacostea

Reihencharakteristik

Nach den ebenso zahlreichen wie überraschenden und in ihrer je spezifischen Art völlig unterschiedlichen Umbrüchen des Jahres 1989 wandte sich das öffentliche und wissenschaftliche Interesse verstärkt dem Osten Europas zu. Von diesem Interessenzuwachs ausgenommen scheint nach wie vor Rumänien zu sein, ein Land, das sich keineswegs jener Aufmerksamkeit erfreut, die seiner tatsächlichen Bedeutung auch und gerade für die gegenwärtige westliche Welt entspricht. Die nunmehr im Gardez! Verlag erscheinenden "Rumänien-Studien" verfolgen im wesentlichen folgende Ziele: Neben herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten zur Geschichte, Politik und Kultur sowie zur Literatur und Landeskunde Rumäniens im 19. und 20. Jahrhundert - unter Einschluss der Fürstentümer Moldau und Walachei im Mittelalter und in der Neuzeit - sollen insbesondere auch Beiträge erscheinen, die einem breiteren Publikum zugedacht sind. Dies schließt Übersetzungen wichtiger rumänischer Abhandlungen und Sachbücher ebenso ein wie Dissertationen, Sammelbände und Literaturberichte. Die Reihe soll somit dem Studierenden und Lehrenden wie auch dem allgemein an Ost- und Südosteuropa interessierten Leser ein aktuell-informatives und wissenschaftlich abgerundetes Forum bieten.

Die "Siebenbürgische Zeitung" (Folge 18 vom 15. November 2004) schreibt:
"Der deutsche Wissenschaftsbetrieb widmet sich Rumänien nur in geringem Maße. Umso mehr ist die Initiative von Dr. Hans-Christian Maner zu begrüßen, der eine Buchreihe zur Geschichte, Politik und Kultur sowie zur Literatur und Landeskunde Rumäniens initiiert hat und im Gardez!-Verlag betreut."

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